Die Reisevorbereitungen sind schnell beendet und es geht per Flugzeug nach Zürich und danach im Nachtzeug weiter nach Mailand. Frühmorgens treffen die Investigatoren hier ein und lernen Mailand als moderne Stadt kennen aber dennoch sind die faschistischen Züge der Schwarzhemden überall ersichtlich.
Nach einem ersten Spaziergang zum Mailänder Dom und der Einkaufspassage treffen sie am Nachmitag ihren Kontaktmann, Paulo Tuminardo. Per Taxi fahren sie zum Reisbüro, welches als Absendeadresse der Briefe von Quarrie an seine Frau angegeben waren. Dort hinterlassen sie einen gefälschten Brief und hoffen, dass sich Quarrie meldet.
Wieder zurück heißt es Warten und das gelingt am besten mit einem Stadtbummel. Abends ist Lady Clara mit Paulo verabredet während sich der Rest der Investigatoren in einer netten Osteria. Hier genießen sie den echten, unverfälschten Charme von Italien. Bis eine Razzia der Schwarzhemden dafür sorgt, dass sie als Ausländer mitgenommen werden und die Nacht in einer Zelle verbringen. Am nächsten Tag werden sie freigelassen und treffen wieder auf Lady Clara, die ausgezeichneter Stimmung ist.
Quarrie meldet sich nicht. Nach 3 Tagen beschließen sie, nochmal zum Reisebüro zu fahren und dort nachzufragen. Im Navigli-Viertel angekommen führt sie die Angestellte zu der Adresse, wo die Briefe hingehen: Eine Reederei Colombo.
Als die das Büro der Reederei betreten, sehen sie 2 Männer am Tisch sitzen: Thomas Villiers und Guiseppe Colombo. Ersterer zeigt sich über das Zusammentreffen erfreut und gibt unumwunden zu, ein guter Bekannter Quarries zu sein und erzählt gleich über viele Details des gemeinsamen Tuns. Bis es Colombo zu bunt wird und er in einer Schimpftriade verschwindet.

Villiers schlägt den Investigatoren vor, in sein Artelier zu gehen und dort weiterzusprechen. Zuvor haben aber noch Rowland und Reginald eine innige Auseinandersetzung mit einem seltsamen Gemälde, was hinter dem Schreibtisch hängt: Es zeigt das bekannte Letzte Abendmahl – aber von der rückwärtigen Seite aus gemalt! Und dort, von wo aus DaVinci das Bild gemalt hat, sehen sie eine Gestalt ohne Gesicht mit wehenden Gewand!
Im Artelier serviert Villiers Grappa und erzählt mehr Details über die Arbeit mit Quarrie. Eine Theorie hat es ihnen besonders angetant: Die Kirche und ihre Lehre der Dreifaltigkeit ist falsch dargestellt: Eigentlich wäre es die Hastur-Dreifaltigkeit mit Hastur als Vater, dem König in Gelb als Sohn und dem Fremden/Proheten als heiliger Geist! Eine Geschichte, die Gilbert besonders sauer aufstößt.
Währenddessen entdeckt Arthur einen Zettel, der an einer Staffelei befestigt ist. Er versucht ihn an sich zu nehmen, aber Villiers wird darauf aufmerksam. Sein Verhalten ändert sich komplett und er scheint zutiefst verunsichert zu sein. Er schaut sich die Investigatoren an, als sehe er sie jetzt erst richtig und unter gestammelten Entschuldigungen begibt er sich zur Tür. Zuerst nur gehend, dann laufend und er schreit nach einem Engel, den er nun freigibt!
Keine Sekunde später landet ein schweres Etwas auf dem Dach und bricht mit einem Glasschauer durch das Dachfenster – ein Byakhee!
Rowland und Gilbert halten Villiers auf, der bei der Tür hinauswill, während Reginald einen Farbkübel über das Monster ausschüttet. Der Byakhee verbeißt sich in die Schulter von Gilbert, der aber auch in seinem Schmerz handlungsfähig bleibt und seinen Stockdegen tief in die Seite des Monsters sticht. Arthur und Gilbert geben ihm noch den Rest und unter Kreischen verschwindet das schwarze Untier in der dunklen Nacht von Mailand.
Villiers wird gebunden, ausgefragt und geknebelt in seiner Wohnung zurückgelassen. Durch den Zettel, den Arthur gefunden hat, wissen sie, wo Quarrie abgeblieben ist: Er hat sich zusammen mit einem Wissenschaftler namens Roberto Anzalone aufgemacht, um im nepalesischen Hochland nach Hastur zu suchen!
Die Investigatoren hält nichts mehr in dieser Stadt und mit der nächstbesten Gelegenheit reisen sie mit dem Zug wieder zurück nach London.
Es gibt nur ein Ziel: Nach Nepal gelangen, Quarrie aufzuhalten und sie wissen – die Zeit drängt!
