Der erste Tag der Reise führt die Investigatoren durch eine grüne und dicht bewaldete Landschaft. Immer wieder passieren sie kleine Felder und Dörfer der Magar. Gegen Mittag erreicht die Karawane Bhairawa, wo eine kurze Rast eingelegt wird. Am Nachmittag tauchen am Horizont die ersten Ausläufer der Chure-Hügel auf. Schließlich erreicht die Gruppe Butwal mit seinen einfachen, meist zweistöckigen Häusern aus rotem Lehm und Strohdächern. Die Nacht verbringt die Karawane im Innenhof eines Gasthauses. Da es mild ist, schlafen viele unter freiem Himmel.

Am nächsten Morgen setzt die Karawane ihren Weg fort. Das Gelände wird zunehmend bergiger und der Weg führt durch eine ansteigende Schlucht. An den Hängen liegen terrassierte Reisfelder und kleine Siedlungen. Gegen Abend erreichen die Investigatoren Tansing, ein Newari-Dorf am Srinagar-Hügel. Die gepflasterte Hauptstraße wird von mehreren größeren, gemauerten Häusern gesäumt. In den Geschäften werden vor allem Metallwaren angeboten.
Arthur, Emma und Rowland stoßen am Rand des Dorfes auf einen Tempel. Sie erfahren, dass er Vishnu in seiner Gestalt als Varaha geweiht ist. Obwohl die Darstellung ihr Interesse weckt, finden sie keinen Zusammenhang mit dem König in Gelb. Außer vielleicht bei dem seltsamen Hütchenspiel, welches Arthur in der Gastschenke mit den Einheimischen spielt und wo ein gelber Holzstein immer gewinnt.
Der dritte Tag wird deutlich beschwerlicher. Die Gruppe bewegt sich weiterhin durch hügeliges Gelände mit langen Auf- und Abstiegen. Bereits am Morgen setzt leichter Nieselregen ein, der den ganzen Tag anhält. Der Weg führt durch dichten Wald, und die feuchte Witterung macht den Marsch zusätzlich anstrengend. Schon bald ist jeder bis auf die Knochen nass.
Am Abend ist keine Siedlung in Reichweite, sodass Jigme einen Lagerplatz im Wald bestimmen lässt. Reginald nutzt den Abend, um die Umgebung zu malen. Nachdem er das Bild beendet hat, fällt eine schemenhafte Gestalt zwischen den Bäumen auf. Niemand erinnert sich daran, dort jemanden gesehen zu haben. Auch Reginald ist sicher, sie nicht bewusst gemalt zu haben.
Am vierten Tag führt der Weg zunächst weiter bergauf durch dichten Wald. Am frühen Nachmittag öffnet sich das Gelände und die Gruppe erreicht Pokhara. Die Stadt liegt an einem großen See und ist die größte Siedlung, welche die Investigatoren bisher auf ihrer Reise durch Nepal erreichen. Auf dem Basar herrscht reger Betrieb, und die Gruppe nutzt die Gelegenheit, ihre Vorräte aufzustocken.

An zahlreichen Häusern befinden sich lebensgroße Holzfiguren von Männern und Frauen. Emma erfährt von einer älteren Bewohnerin, dass diese Figuren Dhauliyta darstellen. Der Göttin werden dreimal im Jahr bei Vollmond Milch und Räucherwerk geopfert.
Währenddessen gelingt es Siva, Yangser Chumpo aufzuspüren, den früheren Führer der italienischen Expedition. Chumpo berichtet, dass er die Italiener nach Drakmar geführt habe, einem Ort in den Bergen oberhalb des Klosters von Te nahe Kagbeni. Seit dort die Chörten umgestürzt worden seien, halte er das Gebiet für verdorben. Er berichtet von schwarzen Geistern in den Höhlen und erzählt, dass er die Expedition schließlich verlassen habe, nachdem die Italiener seine Warnungen ignorierten. Chumpo glaubt, dass die Männer noch immer dort sind. Den genauen Weg nach Drakmar will er jedoch nicht verraten. Auch das Angebot, erneut als Führer zu arbeiten, lehnt er ab.
Der fünfte Reisetag führt durch dichten Dschungel und stetig bergauf. Die hohe Luftfeuchtigkeit und die Hitze machen den Marsch anstrengend. Siedlungen werden seltener. Nur gelegentlich liegen einzelne Hütten und kleine Reisfelder am Weg. Erst bei Einbruch der Dunkelheit erreicht die Gruppe Nodara, einen kleinen Ort mit knapp zwanzig Hütten entlang einer gepflasterten Straße.
Auch hier befinden sich die bereits aus Pokhara bekannten Dhauliyta-Figuren an den Häusern. Reginald möchte eine davon fotografieren, wird jedoch von einer Bewohnerin daran gehindert. Nachdem er sie nicht überzeugen kann, sucht er sich schließlich ein anderes Haus für seine Aufnahme.
Am nächsten Tag hat die Gruppe eine Höhe von ungefähr 1.500 Metern erreicht. Der Dschungel liegt nun hinter ihr. Stattdessen führt der Weg durch Pinienwälder und über mehrere Hügel und Täler. Mehrfach muss die Karawane tiefe Schluchten über einfache Hängebrücken aus Holz und Seilen überqueren. Besonders Gilbert ist von diesen Konstruktionen wenig begeistert.
Bei einer der Brücken lässt er die anderen vorausgehen und folgt als Letzter. Kurz bevor er das andere Ende erreicht, hört er hinter sich plötzlich eine Stimme:
„Weiter.“
Als Gilbert sich umdreht, befindet sich niemand auf der Brücke. War es der Wind oder nur Einbildung?
Im weiteren Verlauf des Tages nähert sich die Gruppe einer der wichtigen Handelsrouten zwischen Nepal und Tibet. Und treffen dadurch wieder auf mehr Reisende. Am Abend erreichen die Investigatoren Hille. Auf dem Basar treffen Händler und Reisende unterschiedlicher Herkunft aufeinander.

Jenseits der Stadt sieht die Gruppe schließlich zum ersten Mal das Annapurna-Massiv. Die schneebedeckten Gipfel liegen noch weit entfernt, zeigen aber deutlich, wohin ihre weitere Reise führt. Reginald nutzt die Gelegenheit für ein Gruppenfoto der Expedition mit dem riesigen Massiv im Hintergrund.
Der siebte Tag beginnt mit einem steilen Aufstieg über eine alte steinerne Treppe. Danach führt der Weg durch Rhododendronwälder, vorbei an einzelnen Farmen und Gerstenfeldern. Im Verlauf des Tages überwindet die Karawane etwa tausend weitere Höhenmeter. Rinzing informiert die Investigatoren darüber, dass sein Heimatort inzwischen nahe liegt und dies sein letzter Reisetag mit ihnen sein wird.

Am späten Nachmittag erreicht die Gruppe Ghorepani. Dort macht sich erstmals die Höhe deutlich bemerkbar. Besonders Emma und Gilbert leiden unter Erschöpfung, Kopfschmerzen und weiteren Beschwerden. Rowland stellt Höhenkrankheit fest, kann dagegen jedoch nur wenig unternehmen.
Am nächsten Morgen macht sich Rinzing auf die Suche nach einem neuen Führer. Schließlich stellt er den Investigatoren seinen alten Freund Tsewan vor.
Tsewan ist Tibeter und kennt die Region Mustang, die er selbst ausschließlich als „Lo“ bezeichnet. Er spricht Nepalesisch, Tibetisch und etwas Hindi und erklärt sich bereit, die Gruppe weiter nach Norden zu führen. Die Suche nach neuen Trägern gestaltet sich schwieriger. In Ghorepani können lediglich sechs Männer angeworben werden. Obwohl die Vorräte inzwischen geschrumpft sind, reicht das nicht aus, um die gesamte Ausrüstung weiter zu transportieren.
Die Investigatoren müssen daher entscheiden, welche Ausrüstung sie mitnehmen und was sie zurücklassen. Die Organisation nimmt den gesamten Tag in Anspruch, weshalb die Gruppe eine weitere Nacht in Ghorepani verbringt.
Am nächsten Morgen soll die Reise mit Tsewan als neuem Führer weiter nach Norden führen – nach Lo. Und die Investigativen haben den Verdacht, dass die Reise hier erst richtig beginnt.
