Nach den Strapazen in Wengenholm erreichen die Helden nach 2 Tagen die große Kaiserstadt Gareth. Man richtet sich gemütlich in der Taverne „Im Schwert und Panzer“ ein und plant den Aufenthalt.
Arambolosch Sohn des Atosch und Zidon Treublatt machen sich auf zum Gerber, um die erbeutete Drachenhaut professionell verarbeiten zu lassen. Elias Fuxberg macht sich auf zu einem Besuch im Phex-Tempel, um die gefundenen Dämonenliteratur entsorgen zu lassen. Mavenius von Lowangen durchstöbert den Markt auf der Suche nach einer passenden Kette zum Verzaubern und Ywain Sturmfels inspiziert die lokale Handelsniederlassung der Familie.
Dort bekommt er auch gleich einen Auftrag mit: Das Haus Sturmfels ist mit der Stellmacherei Winzberg verbandelt und diese hat sich um die Stelle des neuen Zunftmeisters beworben – zusammen mit alteingesessenen Familien wie den Ferrara und Stoerrebrandts. Die entscheidende Stimme bei der Wahl ist der Stellmachermeister Bromm Sohn des Baramold. Die Helden sollen versuchen, den Zwerg umzustimmen und seine Stimme den Winzberg geben.
Ein erster Besuch in der Stellmacherei offenbart gleich mal das Problem, dass der Stellmacher ein grantiger Mann ist, der mit seinen Lehrlingen nicht gerade zimperlich umspringt. Erst als Arambolosch seine Fähigkeiten beim Kaltschmieden zeigt, ist Bromm beeindruckt und sie vereinbaren ein Treffen anbedns in der Taverne „Madamal“.
Dort angekommen kommen die Helden mit dem Zwerg zwar ins Gespräch aber er scheint seine Probleme mit Alkohol und Ablenkung zu vertreiben. Dennoch können sie sein Vertrauen gewinnen und feiern fröhlich mit ihm mit. Es folgt eine Episode im Weinkeller, als Bromm den Helden unbedingt beweisen will, dass die Wirtin mit dem goldenen Drachen gemeinsame Sache macht. Später, als sie in der Nacht nach Hause wanken, will Bromm unbedingt noch der Bäckerin einen Streich spielen und malt ihre Hauswand mit Kohle an. Auch eine Begegnung mit den Nachwachen verläuft glimpflich und wieder zurück in der Stellmacherei erzählt Bromm seinen neuen besten Freunden bei einem Spezialwein seine Sorgen: Er hat vor einigen Jahren seine Gehilfin davongejagt, als diese sein Meisterstück – ein vielspeichiges Rad – unwissend, aber auch übereifrig einer adligen Kundin als Dreingabe für ihre Kutsche überlassen hat. Inzwischen tut es ihm natürlich leid, aber er weiß nicht wie er es anstellen soll, dass der Lehrling oder sein Meisterstück zurückkommen.
Die Helden nutzen natürlich die Gelegenheit und bieten ihre Dienste an.
