Nach einer eher kurzen Nacht beginnen die Helden mit der Suche nach der Gesellin Griseldis Pulether in Bromms Stellmacherei. Ihre ehemaligen Kollegen können berichten, dass sie ihr Glück in der Stellmacherei Ferrara probiert, aber auch, dass sie öfters im Immanstadion war und ihren Lohn in der Tribüne versoffen hat.
Bei Ferrara schafft es Zidon Treublatt mittels Magie, die Juniorchefin freundlich zu stimmen und erfährt so, dass sie wirklich hier gearbeitet hat – allerdings rausgeschmissen wurde, als zur gleichen Zeit auch Waren gestohlen wurden. Daraufhin wurde sie an die Wache am Puniner Tor übergeben.
Bei der Stadtgarde kann sich Arambolosch Sohn des Atosch bei einem der Wächter einschmeicheln, da er ihm seine Lieblingswürste vom Markt bringt, im Austausch für Informationen. Griseldis wurde damals gleich wieder entlassen und soll eine Stelle im Immanstadion bekommen haben.
Seit das alte Stadion im Jahr des Feuers zerstört wurde, erhebt sich am gleichen Ort eine eher wackelige Holzkonstruktion. Nichtsdestotrotz erfreut sich das Spiel vieler Zuschauer und Fans. Zwar ist derzeit kein Spiel, aber auch das Training zieht Neugierige an und so können sich die Helden bei den Anwesenden nach der Gesuchten durchfragen. Mavenius von Lowangen tauscht sich mit einigen Besuchern aus, die Wetten auf das nächste Spiel setzen. Sie können sich tatsächlich an Griseldis erinnern, die Wasserträgerin für die Mannschaft war. Es gab aber wohl irgendwas mit Schulden und manipulierten Schlägern, woraufhin sie verschwunden ist. Elias Fuxberg schleicht sich in den Trainingsbereiche und kann ebenfalls in Erfahrung bringen, dass Griseldis öfters in der Schänke „Zur Tribüne“ gefeiert hat.
Zidon hat es derweil wirklich in die Tribüne verschlagen: Er ist mitten in eine Thorwaler-Hochzeit gestolpert und sogleich mit einem Humpen Bier auf die Bank gesetzt worden, eingekeilt zwischen 2 Thorwalern und darf mitfeiern – ebenso wie der Rest der Gruppe, die bald nachkommt. Es wird feucht-fröhlich und Ywain Sturmfels kann mit einer packenden, aber komplett erfundenen Geschichte über den Bräutigam die Stimmung definitiv heben. Bei der Wirtin können die Helden dann den besten Hinweis ergattern: Griseldis soll als Novizin auf dem Heldenfriedhof Dienst tun! Bevor die Helden es aber schaffen, sich aus der Taverne zu schleichen, schnappt Arambolosch noch auf, dass es zu einem Ringkampf kommen soll: Der Sieger darf den Namen des Erstgeborenen festlegen! Er schlägt sich wacker, sogar gegen zwei Gegner gleichzeitig und kann schußendlich den Sieg eringen und sein Name, „Aram“ gefällt auch der Braut gut. So wird der Abend noch viel länger und müde fallen alle ins Bett.
