Der Schäfer führt die Helden bis zu einem sonderbaren Tafelberg, des Hänge sich Hunderte Meter in den Himmel erstrecken. Zu steil für eine Klettertour, muss auch Elias Fuxberg zugeben. Zuvor haben die Helden noch eine rätselhafte Begegnung in der Nacht gehabt: Sie haben ein sonderbares Wesen ausgemacht, welches von Osten kommend nach Westen unterwegs war, mit einer dämonischen Präsenz und fast durchscheinend! Auch Ywain Sturmfels hat keine Erklärung dafür.
Mavenius von Lowangen schickt einen Luftelementar aus um herauszufinden, ob es irgendwo eine Möglichkeit gibt, auf den Berg zu kommen. Dieser berichtet später, dass es Höhlen gibt, die dafür in Frage kommen könnten, er kann aber nicht in den Berg und sonderbarerweise nicht auf den Tafelberg. Die Helden finden tatsächlich einen Trampelpfad, der zu einem sonderbaren Tor in der Felswand führt. Es ist sehr filigran ausgearbeitet und lässt sich überraschend leicht öffnen. Drinnen führt ein Weg leicht ansteigend, ohne Ende in den Fels hinein. Er wurde definitiv mit magischer Hilfe erstellt, wie Zidon Treublatt herausfindet.
Nach einer gefühlt endlosen Wanderung taucht am anderen Ende ein weiteres Tor auf: Die Helden schauen vorsichtig durch einen Türspalt und sehen eine seltsame Stein- und Vulkanwelt! Unwirklich, bizarr, fremdartig Heller Kalkstein wechselt sich in dem weitläufigen Talkessel immer wieder mit dunklem Vulkangestein ab, formt eine von scharfen Graten, großen stalagmitenartigen Zacken und zahllosen Kratern durchzogene, graue Wüste. In der Ferne sehen sie eine orange glühende Fontäne, die offensichtlich unentwegt flüssige Lava in den Himmel schleudert. Im Westen können sie schemenhaft die Umrisse eines Gebäudes ausmachen: eine über der Landschaft thronende Festung, die ihrerseits von einem einzelnen Turm gekrönt wird.
Ungefähr eine Meile weiter sehen sie den Gebäuekomplex genauer und auf einen seltsamen Torborgen mit prachtvoll geschmückten Fronten zeigen Flammeninfernos, Flächenbrände und Lavamassen. Arambolosch Sohn des Atosch erkennt klar Vulkangestein als Material. Erst auf den zweiten Blick sehen sie Krieger und Magier in altertümlichen, urtulamidischen Rüstungen. Die Vermutung liegt nahe, dass die Abbildungen noch aus der Zeit der Magiermogule stammen.
Der Weg führt weiter zum Gebäude und auch hier gibt es ein meisterhaft hergestelltes Tor, durch das die Helden durchgehen. Auf der anderen Seite erwartet sie überraschenderweise schon eine junge Frau in einer einfachen Tunika und heißt sie als Gäste in Tarf El’Hazaqur Mor willkommen!
