Shabra, eine Dienerin der Feueranbeterinnen bringt die Helden zur Obersten des Klosters, die sich als Nurhan vorstellt. So lernen sie auch einige weitere Frauen kennen, die hier leben – darunter auch Yasine, deren Namen die Helden schon kennen. Sie wurde aus dem nahen Ort Scheckenfels entführt, hat sich aber noch nicht wirklich hier eingelebt, wie die Helden in einem Gespräch später erfahren. Überhaupt fehlt es ihnen etwas am Verständnis, warum die Frauen hier bleiben, nachdem sie entführt wurden! Nurhan kann ihnen die Lebensweise etwas näher bringen und erwähnt auch, dass immer wieder Frauen das Kloster verlassen dürfen. Sie können hier sehr spezielle Fähigkeiten und Fertigkeiten erlenen, die in der Welt draussen durchaus gefragt sind.
Die Helden dürfen im Gästeflügel wohnen, bis Agapyr ihnen eine Audienz gewährt. Derweil erkunden sie das Kloster und stöbern im alten Dämonenpalast herum, wo aber Mavenius von Lowangen zum Glück feststellt, dass eine dämonische Präsenz schon länger her ist und treffen in den Katakomben unter dem Kloster auch einen anderen Gast hier: den Magier Thomeg Atherion: seineszeichen Ermagier der Akademie von Fasar und Forscher der Geschichte der Magiermogule. Man beschnuppert sich und lässt sich derweil in Ruhe.
Nach einem kurzen Mittagessen, welches die Helden zusammen mit der einen oder anderen Feueranbeterin einnehmen, möchten sie die nähere Umgebung erkunden und machen sich auf zu einem seltsamen Gebäude, das nurmehr aus einer Grundplatte besteht, anscheinen war es mal eine Pyramide, die vor Urzeiten zerstört wurde. Danach kommen sie noch bei der Pforte des Feuers vorbei, eine Feuerfontäne, die über 100 Meter in den Himmel schießt und von einem blubbernden Lavasee umgeben ist. Gerade will Arambolosch Sohn des Atosch ein paar Dukaten Ingerimm opfern, als er Schmiedehämmern hört!
Man begibt sich nach Süden und trifft in einer großen Höhle einen waschechten Zyklopen, der hier seit tausenden Jahren schon lebt und schmiedet! Kun’thar’Gil wird von Zidon Treublatt ausgefragt und er kann berichten, dass er noch vor den Echsenwesen hier war, welche die Pyramide gebaut haben, die dann von den Magiermogulen zerstört wurde, die danach kamen und und jetzt von den Menschen bewohnt wird. Auch Drachen hat er kommen und gehen gesehen, so auch Agapyr und seine Vorfahren. Zidon findet in den Lagerräumen sogar eine echte Drachenrüstung, die für einen Vorgänger von Agapyr geschmiedet wurde, aber dann nicht abgeholt wurde.
Plötzlich gibt es Aufregung: Der große Drache ist zurück, hat in einer Klaue ein ganzes Rind und in der anderen eine Frau. Er lässt das Rind über dem Kloster fallen und zieht sich mit der Geraubten auf die Pyramide zurück. Als sich die Helden zurück zum Kloster begeben, sehen sie noch, wie ein weiterer Magier mit seinem fliegenden Teppich über die Hochebene schwebt und auf den Drachen zuhält – Was hat er vor?
