Nach der Rettung Ramons erfahren Prestor, Lieto, AnDuRiJan und Answin in Warunk von Leonardos wahnsinnigem Plan, seinen Geist mit Yol Ghurmak zu verschmelzen und so Unsterblichkeit zu erlangen. Mit Lohenwacht, einem Seelengefäß und einem Wagenzug als Tarnung brechen sie nach Norden auf — doch in der Dämonenstadt wartet nicht nur Leonardo, sondern vielleicht auch der Splitter selbst auf seine neuen Träger.
Die Gefährten spüren Ramon bis zu einer schwer bewachten Zwingfeste auf und befreien ihn mit Hilfe eines Erzdschinns heimlich aus seiner Zelle, bevor sie durch das sumpfige Grenzland fliehen. Doch nachdem ein Gotongi ihre Position verrät, werden sie von einem Irrhalk und seinen Reitern gestellt — und nur mit Mühe verhindern sie, dass Ramon erneut in die Schwarzen Lande verschleppt wird.
Nach einem ruhigen Winter in Shamahan brechen Prestor, Lieto, AnDuRiJan und Answin zu einer gefährlichen Rettungsmission auf: Sie sollen einen Spitzel namens Ramon nahe Yol-Ghurmak abholen und sicher nach Warunk bringen. Doch am Treffpunkt finden sie nur Kampfspuren, stoßen auf Soldaten des Schwarzen Herzogs — und erfahren, dass Ramon offenbar bereits von einer unbekannten Kundschaftertruppe verschleppt wurde.
Die Helden schlagen Rankanas Truppen in der brennenden Kaserne zurück und zwingen die schwere Infanterie zur Aufgabe, während ein beschworener Shruuf und das Feuer die Stadt an den Rand der Katastrophe bringen. Doch im Chaos verschwinden Rankana und ihre Beschwörerin spurlos – und niemand weiß, wohin sie mit ihren dunklen Plänen entkommen sind.
Nach neuen Hinweisen auf das Attentat reisen die Helden nach Shamaham, wo die geheimnisvolle Rankana mithilfe eines Shruuf und gekaufter Söldner bereits die Macht an sich gerissen hat und Answin schwer verwundet zurückließ. In einer nächtlichen Infiltration besiegen sie Wachen und Dämon – doch Rankana entkommt zu ihren Truppen, und nun müssen die Helden herausfinden, wer noch loyal ist, bevor die Stadt endgültig fällt.
In Beilunk drängt die Fürstin Leowin, den wahren Drahtzieher hinter dem Attentat zu finden, während in Shamaham die mysteriöse Rankana mit Bestechung, Drohungen und einem Shruuf die Macht an sich reißt und Answin schwer verwundet zurücklässt. Nach einer nächtlichen Befreiungsaktion und einem blutigen Kampf im Palast entkommt Rankana jedoch zur Söldnertruppe – und nun stehen die Helden mit zu wenigen Loyalen vor der Frage, ob rechtzeitig Hilfe naht oder Shamaham fällt.
Im Alptraumschloss des Nirraven kämpfen die Helden als verletzliche Jugendliche gegen eine Realität, die sie töten will, bis sie mit dem wahren Namen des Dämons die Kontrolle zurückerlangen und durch einen geweihten Sprung in den Tod erwachen. Im Morgengrauen stellen sie Nirraven selbst, zerschmettern den Thargunitothsplitter und schließen eine aufberstende Pforte der Niederhöllen.
Die Helden dringen mit Tislan Raskets Hilfe in die dreizehnstufige Pyramide ein, trotzen Untoten, Fallen und dämonischen Dämpfen und bergen schließlich das sagenhafte Enduriumzepter. Nach seiner Reinigung und Weihe im Borontempel eilen sie nach Storkenfels, wo sie mit dem vollendeten Zepter den finsteren Nirraven in die Flucht schlagen und ihn in einer göttlich gesegneten Jagd bis in eine albtraumhafte Schattenwelt verfolgen.
Mit Hilfe eines Luftdschinns gelingt es Prestor, den untoten Drachen zum Absturz zu bringen, worauf Leowin, Lieto und Thora ihn am Boden vernichten und seinen von dämonischer Trübung befallenen Karfunkel bergen. Nach einer Begegnung mit der misstrauischen Komturin von Rauffenberg und einem riskanten Einbruch beim Nekromanten Murak di Zerforika fliehen die Helden mit gestohlenen Schädeln und Unterlagen, um sich bei der dreizehnstufigen Pyramide auf die Spur des Enduriumzepters zu begeben.
Die Helden des Klosters kämpfen gegen die finsteren Pläne Nirravens, der mithilfe eines Dämonensplitters ein untotes Reich erschaffen will – unterstützt von düsteren Visionen, grausamen Angriffen und einer rätselhaften Untoten, der Denkerin.
Praios (Storkenfels) Inzwischen sind die Untoten auch soweit ausgedünnt, dass die übrigen Schützen aufsitzen, Yersinia schnappt Leatmon, dem AnDuRiJan gerade einen Heiltrank einflößt, und holt ihn aufs Pferd und los…
Mitten in der finsteren Wildnis bricht das Chaos los – ein Pandämonium verschlingt Pferde, feindliche Reiter greifen an, und aus dem Wald erhebt sich ein sechsgehörnter Dämon, um den Patriarchen zu holen. Nur das Glühen eines geheimnisvollen Amuletts verhindert das Unheil – doch zu welchem Preis?