35 – Die große Höhle

35 – Die große Höhle

Endlich ist es so weit – Das vorläufige Ziel der Expedition ist erreicht. Die Arbeiter haben ein großes Portal freigelegt, welches mit Drachensymbolen rund um den Eingang zeigt, dass sich dahinter etwas Wichtiges und wertvolles verbergen muss.

Mavenius von Lowangen beschattet derweil Pargonus von Gerasim, aber dieser verhält sich augenscheinlich ruhig und so haben die Helden keine Handhabe gegen ihn.

Es dauert noch ein paar Tage, bis die Arbeiter die Tonnen von Erdreich weggeschafft haben, welche den Weg versperren, aber dann, nach 4 Tagen, ist es endlich so weit und die Helden betreten die Höhle.

Der Weg führt zu einer großen Höhle, welche sich mit Simsen und abgehenden Eingängen in die Höhe schraubt. Auf halbem Weg kommen die Helden durch eine Höhle, in welcher die Temperatur fast bis auf den Nullpunkt gefallen ist. Vermutlich ausgelöst durch einen großen Kristall und als Abwehr gegen Geschuppte gedacht, waten die Helden durch das kalte Wasser. Zidon Treublatt kann sogar erkennen, dass an den Wänden Mondsilber verbaut ist, welches natürlich heiß begehrt ist!

In der nächsten Höhle macht Elias Fuxberg die Bekanntschaft mit 2 Wöchterstatuen, die einen magischen Blitz auslösen und ihn verwunden. Arambolosch Sohn des Atosch robbt vorwärts und kann die Statuen unschädlich machen, indem er die Rubine, welche sich in den Augenhöhlen befinden, herausholt.

Inzwischen sind die Helden ganz oben angekommen und stehen vor einem Abgrund. Nun ist der große Augenblick des Medaillons von Rohul gekommen: Mit dem richtigen Losungswort baut sich vor den Helden eine magische Brücke auf die andere Seite auf! Leider findet sich auch ein Wöchterwesen ein, welches aus abertausenden Fliegen besteht und die Helden angreift.

Ywain Sturmfels und die restlichen Helden können dem Fliegengolem aber den Garaus machen und – mit dem zweiten Losungswort öffnet sich rumpelnd das Tor, welches den Weg zur geheimen Zuflucht öffnet – das erste Mal seit Jahrhunderten …

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