Die langersehnte Audienz bei Agapyr endet im Chaos, als Nijars Gefolge einen Hinterhalt entfesselt und der Drache gemeinsam mit den Helden in einen erbitterten Kampf gerät. Während Illusionen und Verrat die Halle erschüttern, erkennen die Helden die erschreckende Wahrheit: Agapyrs Geist wird von einem Dämon beeinflusst – und jemand treibt den Drachen gezielt in ein Blutbad.
Im Kloster der Feueranbeterinnen geraten die Spannungen außer Kontrolle, als ein Streit zwischen Nijar und Thomeg eskaliert und die Helden erkennen, dass ein Dämon der Zwietracht seine Einflüsterungen unter den Bewohnern verbreitet. Zwar gelingt es ihnen, Yel’Arizel aus der Domäne Lolgramoths in einem Bannkreis zu fangen, doch Nijars eintreffende Gefolgschaft wirft neue Fragen auf — und die Audienz bei Agapyr steht unmittelbar bevor.
Der gerettete Halbling Hundy Vosht enthüllt, dass die Scharlachrote Triade geheime Treffpunkte des Bellflower Netzwerks kennt — und die Helden eilen nach Kite Hill, um die Untergrundorganisation vor dem Verrat zu warnen. Doch als zwei Rostdämonen den Hügel in ein Schlachtfeld verwandeln und ein goldhäutiger Triadenmann in der Stadt verschwindet, wird klar: In Kintargo zieht längst jemand im Verborgenen die Fäden.
Während ein rätselhafter Prinz auf einem fliegenden Teppich erscheint, um den Drachen Agapyr herauszufordern und seine verschleppte Dienerin zu retten, entdecken die Helden im Kloster uralte, mächtige Geheimnisse – doch zugleich breiten sich seltsame Spannungen unter den Feueranbeterinnen aus. Nach einem unheimlichen Ritualbad in glühender Lava enthüllt Zidons Magie schließlich die erschreckende Wahrheit: Eine dämonische Präsenz hat sich im Kloster eingenistet – aber wer oder was steckt dahinter?
Nach vier Tagen staubiger Zugfahrt nach Benares geraten die Investigatoren in einen brutalen Angriff eines fanatischen Mobs, der das unheimliche Mantra „Der König steigt hernieder“ ruft — und entdecken später, dass dasselbe Zeichen bereits in Bombay Unheil gebracht hat. Trotz Behörden, Grenzverbot und wachsender Gefahr schleichen sie sich nach Nepal ein, doch jenseits des Stacheldrahts wartet nicht nur das Gebirge, sondern womöglich die nächste Spur des Königs in Gelb.
Im Kloster der Feueranbeterinnen stoßen die Helden auf rätselhafte Entführungen, alte Dämonenspuren, einen uralten Zyklopenschmied und Hinweise auf längst vergangene Echsenreiche, Magiermogule und Drachen. Doch als Agapyr mit einer geraubten Frau zurückkehrt und ein fremder Magier auf fliegendem Teppich direkt auf den Drachen zusteuert, droht die Hochebene erneut in Flammen aufzugehen.
In Kintargo angekommen, stoßen die Helden auf eine Stadt voller Misstrauen, düsterer Gerüchte und wachsender Todesfälle — doch ihre Spur führt zunächst direkt zur Scharlachroten Triade und dem übernommenen Handelshaus „Sunset Export“. Nach einem erbitterten Kampf gegen Statue, Dämon und Triadenwachen befreien sie einen gefesselten Halbling, der vielleicht mehr weiß, als seinen Peinigern lieb ist.
Die Helden stossen auf einen unbezwingbaren Tafelberg, entdecken einen magisch geschaffenen Zugang im Fels und gelangen durch einen endlosen Tunnel in eine bizarre Welt aus Kalk, Vulkanstein, Kratern und einer fernen Festung aus urtulamidischer Vorzeit.
Als sie schließlich das prachtvolle Tor der geheimnisvollen Anlage durchschreiten, erwartet sie dort bereits eine junge Frau, die sie ruhig als Gäste in Tarf El’Hazaqur Mor begrüßt — doch wer wusste, dass sie kommen?
Monate nach Wakabonos Befreiung nehmen die Runner einen heiklen Auftrag von Mr. Brown an: Shuuko Miyashita soll mit einem fingierten Unfalltod samt manipuliertem Vitalchip aus den Fängen von Krump verschwinden, doch interne Revision, bewaffnete Drohnen und ein alter Militärkontakt machen die Extraktion zu einem Himmelfahrtskommando.
Die Helden treffen auf den Gesandten des Kaiserdrachen Apep, der sie bittet, seinen Bruder Agapyr von Pardonas Einfluss fernzuhalten – doch auf dem Weg zeigt sich, dass dieser längst als tyrannischer Entführer gefürchtet wird. Trotz wachsender Zweifel steigen sie weiter ins Gebirge auf – ohne zu wissen, ob sie einen Verbündeten retten oder einem Feind entgegengehen.
Mit knapper Zeit reisen die Investigatoren nach Bombay, wo widersprüchliche Spuren zur italienischen Expedition, das Mal des Königs in Gelb und die Warnung eines Weisen vor einem uralten „Gott in Weiß“ sie immer tiefer in ein unsichtbares Netz ziehen. Als kurz vor der Weiterreise der Fremde aus dem Theaterstück erscheint und Lady Clara für einen Herzschlag nach Carcosa reißt, begreifen sie: Nicht sie verfolgen die Spur – etwas folgt ihnen.
Während einige Helden in Drakonias Bibliothek uralte Hinweise entschlüsseln, entdecken andere in den verbotenen Tiefen eine wabenartige Halle und bergen einen versteinerten Kokon, aus dem eine menschenähnliche Bienenkreatur zum Vorschein kommt. Kaum haben sie ihre Funde begriffen, erscheint ein geheimnisvoller „Grauer Wanderer“ – und kurz darauf die noch größere Überraschung: Vor den Toren Drakonias wartet ein Drache auf sie.