Während ein rätselhafter Prinz auf einem fliegenden Teppich erscheint, um den Drachen Agapyr herauszufordern und seine verschleppte Dienerin zu retten, entdecken die Helden im Kloster uralte, mächtige Geheimnisse – doch zugleich breiten sich seltsame Spannungen unter den Feueranbeterinnen aus. Nach einem unheimlichen Ritualbad in glühender Lava enthüllt Zidons Magie schließlich die erschreckende Wahrheit: Eine dämonische Präsenz hat sich im Kloster eingenistet – aber wer oder was steckt dahinter?
Im Kloster der Feueranbeterinnen stoßen die Helden auf rätselhafte Entführungen, alte Dämonenspuren, einen uralten Zyklopenschmied und Hinweise auf längst vergangene Echsenreiche, Magiermogule und Drachen. Doch als Agapyr mit einer geraubten Frau zurückkehrt und ein fremder Magier auf fliegendem Teppich direkt auf den Drachen zusteuert, droht die Hochebene erneut in Flammen aufzugehen.
Die Helden stossen auf einen unbezwingbaren Tafelberg, entdecken einen magisch geschaffenen Zugang im Fels und gelangen durch einen endlosen Tunnel in eine bizarre Welt aus Kalk, Vulkanstein, Kratern und einer fernen Festung aus urtulamidischer Vorzeit.
Als sie schließlich das prachtvolle Tor der geheimnisvollen Anlage durchschreiten, erwartet sie dort bereits eine junge Frau, die sie ruhig als Gäste in Tarf El’Hazaqur Mor begrüßt — doch wer wusste, dass sie kommen?
Die Helden treffen auf den Gesandten des Kaiserdrachen Apep, der sie bittet, seinen Bruder Agapyr von Pardonas Einfluss fernzuhalten – doch auf dem Weg zeigt sich, dass dieser längst als tyrannischer Entführer gefürchtet wird. Trotz wachsender Zweifel steigen sie weiter ins Gebirge auf – ohne zu wissen, ob sie einen Verbündeten retten oder einem Feind entgegengehen.
Während einige Helden in Drakonias Bibliothek uralte Hinweise entschlüsseln, entdecken andere in den verbotenen Tiefen eine wabenartige Halle und bergen einen versteinerten Kokon, aus dem eine menschenähnliche Bienenkreatur zum Vorschein kommt. Kaum haben sie ihre Funde begriffen, erscheint ein geheimnisvoller „Grauer Wanderer“ – und kurz darauf die noch größere Überraschung: Vor den Toren Drakonias wartet ein Drache auf sie.
Die Helden brechen ins Hochgebirge auf und werden vor den Toren Drakonias erst von sechs mächtigen Dschinnen geprüft, bevor Pyriander sie mit Falleander in die gewaltigen Hallen der Elemente, Fakultäten und Drachen führt. Zwischen staunender Ehrfurcht und warnenden Worten über unbegreifliches Wissen planen sie bereits ihre Suche in der Bibliothek.
Auf der Suche nach Griseldis folgen die Helden ihrer Queste in die verfluchte Dämonenbrache, finden den Wagen der ermordeten Ritterin – und werden dort von Nibelwulf von Finsterstein verraten, der seine Schuld offenbart und alle Zeugen töten will. Nach einem kurzen, erbitterten Kampf retten sie Griseldis, stellen das Meisterstück sicher und schließen in Gareth ein letztes offenes Kapitel, bevor sie zu neuen, größeren Gefahren aufbrechen.
Die Spurensuche nach Griseldis führt die Helden von Stellmachereien über Wachen bis ins Immanstadion und schließlich in eine ausgelassene Thorwaler-Hochzeit, wo sie erfahren, dass die Gesuchte nun als Novizin auf dem Heldenfriedhof dient. Müde, siegreich und leicht verkatert endet die Nacht – doch warum landet eine verschwundene Gesellin ausgerechnet an einem Ort der Toten?
Nach ihrer Ankunft in Gareth verstricken sich die Helden zwischen Tempelbesuchen, Marktgängen und Politik schnell in den Zunftstreit der Stellmacher und gewinnen im Suff das Vertrauen des ebenso brillanten wie verbitterten Zwergs Bromm. Als dieser schließlich sein größtes Versagen beichtet, das verlorene Meisterstück und die verstoßene Gehilfin, erkennen die Helden eine Gelegenheit um die Wahl zum Zunftmeister.
Die Helden schlagen Tykranor in die Flucht und retten halb Ganting aus Feuer und Chaos, nur um dann mitzuerleben, wie eine Nachtalbin dem sterbenden Drachen seelenruhig den Karfunkel aus dem Schädel klaut und im Nichts verschwindet.
Die Helden verfolgen Spuren durch den düsteren Reichsforst, entdecken eine Holzfällerhütte und geraten dort in einen brutalen Kampf gegen dämonisch beeinflusste Kultisten. Schließlich stellen sie eine Beschwörerin, die einen Arakhal-Baum entfesselt hat, und besiegen nach hartem Ringen sowohl sie als auch den Dämon, wobei die Herkunft der Frau aus Wengenholm ein neues Rätsel aufwirft.
Im Reichsforst entdecken die Helden die Spur eines vermeintlichen Drachen, die sich als die eines gewaltigen Tatzelwurms entpuppt, den sie in einem erbitterten Kampf schließlich erlegen. Bei der Untersuchung einer zweiten Spur stoßen sie auf einen unheilvollen, Angrimoth geweihten Baum mit einem eingewachsenen Skelett und einem rätselhaften Kästchen, bevor sie nach Wengenholm zurückkehren.