Auf der Suche nach Griseldis folgen die Helden ihrer Queste in die verfluchte Dämonenbrache, finden den Wagen der ermordeten Ritterin – und werden dort von Nibelwulf von Finsterstein verraten, der seine Schuld offenbart und alle Zeugen töten will. Nach einem kurzen, erbitterten Kampf retten sie Griseldis, stellen das Meisterstück sicher und schließen in Gareth ein letztes offenes Kapitel, bevor sie zu neuen, größeren Gefahren aufbrechen.
Die Spurensuche nach Griseldis führt die Helden von Stellmachereien über Wachen bis ins Immanstadion und schließlich in eine ausgelassene Thorwaler-Hochzeit, wo sie erfahren, dass die Gesuchte nun als Novizin auf dem Heldenfriedhof dient. Müde, siegreich und leicht verkatert endet die Nacht – doch warum landet eine verschwundene Gesellin ausgerechnet an einem Ort der Toten?
Nach ihrer Ankunft in Gareth verstricken sich die Helden zwischen Tempelbesuchen, Marktgängen und Politik schnell in den Zunftstreit der Stellmacher und gewinnen im Suff das Vertrauen des ebenso brillanten wie verbitterten Zwergs Bromm. Als dieser schließlich sein größtes Versagen beichtet, das verlorene Meisterstück und die verstoßene Gehilfin, erkennen die Helden eine Gelegenheit um die Wahl zum Zunftmeister.
Die Helden schlagen Tykranor in die Flucht und retten halb Ganting aus Feuer und Chaos, nur um dann mitzuerleben, wie eine Nachtalbin dem sterbenden Drachen seelenruhig den Karfunkel aus dem Schädel klaut und im Nichts verschwindet.
Die Helden verfolgen Spuren durch den düsteren Reichsforst, entdecken eine Holzfällerhütte und geraten dort in einen brutalen Kampf gegen dämonisch beeinflusste Kultisten. Schließlich stellen sie eine Beschwörerin, die einen Arakhal-Baum entfesselt hat, und besiegen nach hartem Ringen sowohl sie als auch den Dämon, wobei die Herkunft der Frau aus Wengenholm ein neues Rätsel aufwirft.
Im Reichsforst entdecken die Helden die Spur eines vermeintlichen Drachen, die sich als die eines gewaltigen Tatzelwurms entpuppt, den sie in einem erbitterten Kampf schließlich erlegen. Bei der Untersuchung einer zweiten Spur stoßen sie auf einen unheilvollen, Angrimoth geweihten Baum mit einem eingewachsenen Skelett und einem rätselhaften Kästchen, bevor sie nach Wengenholm zurückkehren.
Auf ihrer Reise gen Westen schließen sich die Helden Garamosch und seinen Drachenjägern an, durchqueren Gareth und gelangen schließlich ins geschäftige Wengenholm, wo der Drachenhandel floriert. Nach einem Zwischenfall mit einem zerstörten Hof stoßen sie auf rätselhafte Spuren, die tiefer in den Reichsforst führen.
Nach ihrer Genesung reisen die Helden mit den Geschenken der Trolle nach Okdragosch, wo sie inmitten des geschäftigen Zwergenvolks in eine zünftige Kneipenschlägerei geraten und schließlich beim Hochkönig Albrax vorstellig werden. Dort erfahren sie von der Bedrohung durch einen Drachen und schließen sich wider Erwarten dem Zwerg Garamon an, um gemeinsam auf Drachenjagd im Reichsforst zu ziehen.
Tief im Heiligtum von Traschmalgor erwarten die Helden blutige Schlachten gegen wahnsinnige Barbaren, einen unsichtbaren Dämonenlöwen – und schließlich Pardona selbst, die dunkle Hochelfe auf der Jagd nach verbotenem Drachenwissen.
Mit letzter Kraft besiegen die Helden die Nekromantin und den untoten Troll – da senkt sich eisiger Wind über das Tal und ein Frostdrache landet donnernd vor den östlichen Toren. Noch ehe der Schock weicht, erschallt unheilvolles Geheul: Pardona ist gekommen – und sie ist nicht allein.
In einer Höhle aus kristallenen Instrumenten lüften die Helden ein uraltes Geheimnis – doch kaum zurück an der Trollburg, tobt eine erbarmungslose Schlacht gegen dunkle Mächte, die selbst die Toten zum Feind machen. Werden sie das Schicksal der Trolle noch wenden können?
Ein geheimnisvoller Bach aus Mondmilch, uralte Legenden und ein gefolterter Zwerg entfesseln eine Kette von Ereignissen, die die Helden tief ins verbotene Herz der Trollberge führen. Doch je näher sie Pardonas Spur kommen, desto düsterer wird das Geheimnis, das dort in den Schatten lauert…