Im Alptraumschloss des Nirraven kämpfen die Helden als verletzliche Jugendliche gegen eine Realität, die sie töten will, bis sie mit dem wahren Namen des Dämons die Kontrolle zurückerlangen und durch einen geweihten Sprung in den Tod erwachen. Im Morgengrauen stellen sie Nirraven selbst, zerschmettern den Thargunitothsplitter und schließen eine aufberstende Pforte der Niederhöllen.
Die Helden schlagen Tykranor in die Flucht und retten halb Ganting aus Feuer und Chaos, nur um dann mitzuerleben, wie eine Nachtalbin dem sterbenden Drachen seelenruhig den Karfunkel aus dem Schädel klaut und im Nichts verschwindet.
Die Helden verfolgen Spuren durch den düsteren Reichsforst, entdecken eine Holzfällerhütte und geraten dort in einen brutalen Kampf gegen dämonisch beeinflusste Kultisten. Schließlich stellen sie eine Beschwörerin, die einen Arakhal-Baum entfesselt hat, und besiegen nach hartem Ringen sowohl sie als auch den Dämon, wobei die Herkunft der Frau aus Wengenholm ein neues Rätsel aufwirft.
Die Helden dringen mit Tislan Raskets Hilfe in die dreizehnstufige Pyramide ein, trotzen Untoten, Fallen und dämonischen Dämpfen und bergen schließlich das sagenhafte Enduriumzepter. Nach seiner Reinigung und Weihe im Borontempel eilen sie nach Storkenfels, wo sie mit dem vollendeten Zepter den finsteren Nirraven in die Flucht schlagen und ihn in einer göttlich gesegneten Jagd bis in eine albtraumhafte Schattenwelt verfolgen.
Im Reichsforst entdecken die Helden die Spur eines vermeintlichen Drachen, die sich als die eines gewaltigen Tatzelwurms entpuppt, den sie in einem erbitterten Kampf schließlich erlegen. Bei der Untersuchung einer zweiten Spur stoßen sie auf einen unheilvollen, Angrimoth geweihten Baum mit einem eingewachsenen Skelett und einem rätselhaften Kästchen, bevor sie nach Wengenholm zurückkehren.
Auf ihrer Reise gen Westen schließen sich die Helden Garamosch und seinen Drachenjägern an, durchqueren Gareth und gelangen schließlich ins geschäftige Wengenholm, wo der Drachenhandel floriert. Nach einem Zwischenfall mit einem zerstörten Hof stoßen sie auf rätselhafte Spuren, die tiefer in den Reichsforst führen.
Nach ihrer Genesung reisen die Helden mit den Geschenken der Trolle nach Okdragosch, wo sie inmitten des geschäftigen Zwergenvolks in eine zünftige Kneipenschlägerei geraten und schließlich beim Hochkönig Albrax vorstellig werden. Dort erfahren sie von der Bedrohung durch einen Drachen und schließen sich wider Erwarten dem Zwerg Garamon an, um gemeinsam auf Drachenjagd im Reichsforst zu ziehen.
Mit Hilfe eines Luftdschinns gelingt es Prestor, den untoten Drachen zum Absturz zu bringen, worauf Leowin, Lieto und Thora ihn am Boden vernichten und seinen von dämonischer Trübung befallenen Karfunkel bergen. Nach einer Begegnung mit der misstrauischen Komturin von Rauffenberg und einem riskanten Einbruch beim Nekromanten Murak di Zerforika fliehen die Helden mit gestohlenen Schädeln und Unterlagen, um sich bei der dreizehnstufigen Pyramide auf die Spur des Enduriumzepters zu begeben.
Die Helden des Klosters kämpfen gegen die finsteren Pläne Nirravens, der mithilfe eines Dämonensplitters ein untotes Reich erschaffen will – unterstützt von düsteren Visionen, grausamen Angriffen und einer rätselhaften Untoten, der Denkerin.
Praios (Storkenfels) Inzwischen sind die Untoten auch soweit ausgedünnt, dass die übrigen Schützen aufsitzen, Yersinia schnappt Leatmon, dem AnDuRiJan gerade einen Heiltrank einflößt, und holt ihn aufs Pferd und los…
Tief im Heiligtum von Traschmalgor erwarten die Helden blutige Schlachten gegen wahnsinnige Barbaren, einen unsichtbaren Dämonenlöwen – und schließlich Pardona selbst, die dunkle Hochelfe auf der Jagd nach verbotenem Drachenwissen.
Mit letzter Kraft besiegen die Helden die Nekromantin und den untoten Troll – da senkt sich eisiger Wind über das Tal und ein Frostdrache landet donnernd vor den östlichen Toren. Noch ehe der Schock weicht, erschallt unheilvolles Geheul: Pardona ist gekommen – und sie ist nicht allein.