36 – Die Zuflucht

36 – Die Zuflucht

Das Tor öffnet sich und die Helden betreten die Zuflucht, ein Ort, welcher seit Jahrhunderten nicht mehr betreten wurde.

Nach einer schnellen Untersuchung findet man Wohnunterkünfte und Habseligkeiten, die bereits verrottet sind. Erst nachdem ein zweites Tor überwunden ist, welches ebenfalls mit einer magischen Scheibe gesichert ist, kommen die Helden in einen Bereich, welcher dem Drachenorden zuzurechnen ist: Hier sind Gräber, mit Mumien aufgebahrt, alle in Rüstung und mit Waffen. Wenig später finden sie 2 große Steinpodeste, wo Trolle aufgebahrt sind.

Ein seltsames Licht führt Mavenius von Lowangen und Zidon Treublatt in eine kleine Kammer, die durch Magie zum Leuchten begonnen hat: Hier treffen sich 2 Kraftlinien und das Merken die Magie begabten sehr eindringlich: Jeder Zauber hat hier Auswirkungen, die sowohl positive als auch negative Effekte haben können.

Die große Höhle selbst führt bis zu einer Mauer, die keine Möglichkeit bietet, sie zu öffnen. Zidon nutzt seine Säure, um ein Loch hineinzubrennen, was auch gelingt: So gut, dass die beiden Trollmumien zum Leben erwecken und die Helden erbarmungslos angreifen. Es folgt ein harter Kampf, an dessen Ende Arambolosch Sohn des Atosch und Ywain Sturmfels zwar auch ein paar Schläge einstecken muss, aber dennoch behalten die Helden die Oberhand.

Zurück zur Mauer, wo nur rohe Gewalt helfen dürfte: Man holt sich Werkzeug von der Ausgrabung, aber inzwischen hat sich Mavenius nicht zurückhalten können und die Mauer mittels Dschinn entfernt. Dahinter finden die Helden einen Sarkophag und hadern mit der weiteren Vorgehensweise: Anscheinend wurde sehr viel Aufwand betrieben, um hier etwas versteckt und sicher zu halten, warum sollte man das ändern?

Hilbert von Pusperiken will aber seine Forschungen endlich zu einem Abschluss bringen und so wird der Sarkophag geöffnet: Drinnen findet man einen in Leder eingeschlagenen Zylinder, welcher eine große Lederrolle beinhaltet, die mit seltsamen Zeichen beschrieben ist. Auch Hilbert kann die Schrift nicht lesen, aber möchte dies in Khunchom weiter untersuchen. Daher gibt er den Helden den Auftrag, die Ausgrabung zu beenden und alles für die Abreise vorzubereiten.

Die Helden erledigen alles in der Oase und verabschieden sich von Scheich Alim al Mosja und den Bewohnern in Birscha. Bevor man aufbricht, wird die Zuflucht wieder versiegelt und überraschend trifft man noch auf Rohul: Er will, dass die Helden einen Eid ablegen, dass sie die Schriftrolle beschützen müssen, weil sie jetzt die Verantwortung dafür übernommen haben.

Auf der Rückreise kommt es abermals zu einem Kampf, als Pargonus von Gerasim sich als Verräter preisgibt und einen Überfall mit seinen Schwergen auf die Karawane plant. Elias Fuxberg kann einige Gegner mit seiner Schattenklinge binden und die übrigen Helden machen auch dem Rest der Bedrohung den Garaus. Man erfährt bei der anschließenden Befragung von Pargonus, dass der „Dschinn der Nacht“ den Auftrag dazu gegeben hat. Rohul kümmert sich um die Verräter und nach weiteren 2 Wochen, die ansonsten ereignislos verlaufen, kommt man in Kannemünde an. Hilbert kümmert sich um eine Schiffspassage und am nächsten Morgen sticht man in See.

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