28 – Der Rabenstein

28 – Der Rabenstein

Die Arbeiter sind auf etwas gestossen… Rund und von Menschen(?)-Hand gebaut. Erste Vermutungen der Helden bestätigen sich nicht: Es handelt sich nicht um einen verschlossenen Eingang sondern – nach umfangreicher Recherche – um einen sogenannten Rabenstein. Einen vortulnamidischen Hinrichtungsplatz und welcher durchaus auch magische Spuren aufweist, wie eine Untersuchung von Mavenius von Lowangen zu Tage bringt. Das hier etwas komisches vorgeht bemerkt auch Arambolosch Sohn des Atosch, als er auf das Podest steigt und ihn ein ungutes Gefühl beschleicht, so wie wenn sich ihm etwas schweres um den Hals legen würde…

Auch Zidon Treublatt möchte mehr herausfinden und nutzt seine Drogen Kräuter, um sich besser auf die Umgebung einstellen zu können und tatsächlich hat er eine Vision von Schreien und dem Gefühl, langsam im Sand zu verschwinden. War das wirklich eine Vision aus vergangenen Zeiten, oder nur der Drogenrausch eines Alchemisten? Man beschließt, ihr noch mehr Untersuchungen anzustellen.

Währenddessen gibt es unter den Arbeitern das nächste Problem: Werkzeug wurde gestohlen und zwei Gruppen beschuldigen sich gegenseitig, das gemacht zu haben. Ywain Sturmfels kann hier beruhigend auf die Leute einwirken und die Helden machen sich auf die Suche nach dem Dieb. Das scheint aber gar nicht so leicht zum herausfinden zu sein, daher beschließt Elias Fuxberg, das Lager von einer weiter entfernen Position zu beobachten, aber auch das bringt keinen Erfolg. Erst als Zidon auch nächtens Wache hält, kann er im Mondlicht ein Blitzen entdecken und wirklich kann er dort die gestohlenen Werkzeuge ausfindig machen, die jemand unter einer Decke versteckt hat. Man beschließt dem Dieb eine Falle zu stellen und das Diebesgut dort zu belassen.

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